#kinderzuerst ist für alle da, die das auch so sehen. Es soll auf die Situation und die fehlende Priorisierung von Kindern in der Corona-Pandemie aufmerksam machen.

#kinderzuerst braucht Reichweite. Nutzt es, wo immer ihr wollt und könnt.

#kinderzuerst kann auf Plakaten stehen, auf Bettlaken an Häuserwänden, auf Fußwegen mit Kreide gemalt, ans Auto geschrieben, ans Fenster gemalt, in Leserbriefen, aufs T-Shirt gedruckt, in Kommentaren, Posts und Profilen auf Instagram, Tiktok, Facebook, Twitter und was euch sonst noch einfällt. Seid kreativ und vor allem seid viele! Je mehr Schriftzüge im öffentlichen Leben zu erkennen sind, desto sichtbarer wird es für die Entscheidenden. Hier ein paar Beispiele.

#kinderzuerst heißt nicht, dass sofort alle Kitas und Schulen ohne Schutzmaßnahmen öffnen sollen. Es heißt, dass die Prioritäten bei Kindern liegen sollen. Dass in Infektionsschutz für Kinder investiert wird. Dass Kinder als erstes wieder ein Stück Alltag haben sollen und nicht erst irgendwann oder gar als letztes. Alle Kinder, die es brauchen, unabhängig vom Beruf ihrer Eltern oder ihrer familiären Situation. Alle Kinder haben ein Recht auf Bildung! Dafür braucht es gemeinsame, zielgerichtete und pragmatische Aktionen von Bund, Ländern und Kommunen - und keine gegenseitigen Schuldzuweisungen oder Hin- und Herschiebereien von Verantwortung. Jetzt ist schon ein ganzes Jahr vergangen - für viele Kinder ein großer Teil ihres Lebens - und es wurde unserer Meinung nach noch nicht genug unternommen, um sie und ihre Bildungsmöglichkeiten in den Fokus zu rücken. Oft heißt es: geht nicht oder soll nicht oder kostet zuviel. Ideen sind genug da. Jetzt müssen sie nur noch umgesetzt werden. Bitte im Sinne von:

#kinderzuerst!

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